AKTUELLES

Hier finden Sie News, kurze Artikel und Berichte von Seminaren rund um die Akademie und die Themen "Gewaltprävention am Arbeitsplat", "Prävention von Häuslicher Gewalt" und "Gewaltprävention im öffentlichen Bereich". Falls Sie ältere Beiträge lesen möchten, so gelangen Sie durch Klick auf die entsprechende Jahreszahl direkt zu diesen Beiträgen. Viel Spaß beim Lesen!
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24.12.2016

Frohe Weihnachten!
Sascha Kühnel
Post 104
Die Akademie wünscht Allen Frohe Weihnachten und erholsame Feiertage! Unser besonderer Dank gilt denjenigen Menschen, die gerade arbeiten und für Sicherheit sorgen, damit alle wir im Kreise unserer Liebsten ein ruhiges und sicheres Fest verbringen können.



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13.12.2016

Angehende Pflegekräfte schützen sich vor Gewalt
Sascha Kühnel
Post 103 Am 9. Dezember stand für die Pflegeschülerinnen und Pflegeschüler der Louise von Marillac - Schule in Köln das Thema "Gewalt in der Pflege" auf dem Programm. Nach einer Begriffsbestimmung und -abgrenzung wurde erörtert, in welchen Arten Gewalt in der Pflege (sei es durch Patienten oder Pflegekräfte) vorkommt.
Danach erarbeiteten die Schüler und Schülerinnen, woran man im Vorfeld bevorstehende Gewalt erkennen kann. Es folgte der Bereich Kommunikation, wo deeskalierendes Verhalten earbeitet werden musste.
In der Praxis wurden die vorher erlernten Strategien in Konfliktgesprächen erprobt und Selbstschutztechniken erlernt, bevor es ins dienstliche, realistische Szenarientraining ging.
Vielen Dank für engagierte Mitarbeit und die positiven Rückmeldungen.
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08.12.2016

Weiterbildung auf hohem Niveau
Sascha Kühnel
Post 102 Vom 28. November bis 02. Dezember fand die Vertiefungswoche für Trainer-C bzw. Trainingsleiter im Bereich "Eigen- & Fremdsicherung" in der Sportschule Hachen statt.
Das Lehrteam war mit Gerd Kandora, Cornelius Baar, Burkhard Voss und Sascha Kühnel vertreten. Somit war durch den guten Trainer-Teilnehmer-Schlüssel auch in der Praxis eine sehr gute Betreuung der Teilnehmer gewährleistet.


In der Theorie gab es neben dem sehr wichtigen Erfahrungsaustausch u.a. auch eine Einheit zum Thema "Methodik / Didaktik". Hier stellte Sascha Kühnel neue Erkenntnisse der Hirnforschung vor, die relevant für den Lernprozess im theoretischen und praktischen Unterricht sind.
Ein Highlight der Fortbildung war sicherlich das Szenarientraining, welches dieses Jahr durch die Teilnehmer selbst geplant und durchgeführt werden musste. Ergebnis war, dass es viele unterschiedliche, dienstlich relevante Szenarien gab, die die Gruppen ebenso eigenverantwortlich auswerten mussten. Das Feedback war eindeutig und sehr positiv, so dass
dieser Modus auch in Zukunft beibehalten wird.

Am Donnerstag Abend wurde Gerd Kandora noch aus dem Lehrteam verabschiedet. Damit geht nicht nur eine Ära, sondern auch ein langer Prozess um die Suche und Weiterbildung der Nachfolger zu Ende. Wie die Woche gezeigt hat, ist die die Aus- und Weiterbildung der Trainer-C und Trainingsleiter auch in Zukunft in guten Händen!
Vielen Dank für die intensive, anstrengende und professionelle Fortbildung auf hohem Niveau und die tolle und produktive Atmosphäre!
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25.11.2016

Internationaler Tag gegen Gewalt an Frauen
Melanie K.
Post 100 Heute, am 25.11. wird weltweit der Internationale Tag gegen Gewalt an Frauen begangen.
Auch wir möchten diesen Tag nutzen, um unsere Leser etwas für die Gewalt an Frauen zu sensibilisieren.

Gewalt an / gegen Frauen kann in vielen verschiedenen Formen auftreten, z.B. in der Form, dass in zu vielen Berufen eine Frau bei gleicher Qualifikation und Arbeitsleistung weniger verdient als ihr männlicher Kollege.
Sie kann in der Art vorkommen, dass einer Frau an ihrem Arbeitsplatz männliche Kunden die Kompetenz absprechen, nur weil sie eine Frau ist oder sie sich gar nicht erst von ihr beraten lassen wollen.
Es kann die Art von Gewalt sein, dass der Chef sich das Recht raus nimmt, seine weibliche Mitarbeiterin zu berühren, auch wenn diese das nicht möchte.
Es kann die Gewalt sein, dass einer attraktiven Frau auf der Straße hinterher gepfiffen wird oder sie plumpe Anmachsprüche zu hören bekommt.

Und schließlich kann es auch in der Form von häuslicher Gewalt sein, dass ihr Mann sie zuhause schlägt, sie vergewaltigt, ihr psychische Gewalt antut, ihr Dinge vorenthält (z.B. den Autoschlüssel des gemeinsamen Autos) oder ihre Rechte einschränkt (z.B. das Recht selbstbestimmt ihre Freizeit zu verbringen).

All dies sind nur einige Beispiele, in welcher Form Gewalt gegen Frauen heutzutage in Erscheinung tritt.

Wie kann man die Gewalt gegen Frauen verringern? Zum Einen durch Kurse, die Frauen stark machen, sie selbstbewusster werden lassen oder in denen sie lernen können, sich vor körperlicher Gewalt zu schützen. Zum Anderen aber auch durch Täterarbeit. Dies passiert z.B. in Kursen, in denen Täter (z.B. im Fall von häuslicher Gewalt) lernen, in Konflikten und Streitsituationen anders (gewaltfreier) zu handeln.

Eine dritte Möglichkeit, Gewalt gegen Frauen zu verringern, ist die Sensibilisierung. Wussten Sie, dass die meiste Gewalt gegen Frauen im Verborgenen stattfindet, also nicht in der Öffentlichkeit? Und dass ca. ein Drittel der Frauen nur einen Übergriff, der Rest jedoch mehrfach Übergriffe in Beziehungen erlebt? Wussten Sie auch, dass diese Frauen  zum Teil jahrelang Opfer von Beziehungsgewalt sind?

Wir hoffen, wir konnten Sie heute etwas sensibilisieren für das Thema "Gewalt gegen Frauen". Und wenn Sie das nächste Mal eine abfällige oder sexistische Bemerkung über Frauen hören, trauen Sie sich doch ruhig einmal zu sagen, dass Sie solche Sprüche nicht okay finden!
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25.11.2016

Besuch im Süden
Sascha Kühnel
Post 100 Am 18. November besuchte Sascha Kühnel seinen Freund Artur Allerborn, seines Zeichens Diplomsportlehrer, MMA-Trainer, Kickboxlegende u.v.m., der sein Gym in der Nähe von Stuttgart hat. Nach der Trainingseinhalt fachsimpelten die beiden noch über Technik und Taktik sowie über Methodik, Krafttraining und andere sportwissenschaftliche Themen.

Vielen Dank für die (Gast-)Freundschaft!
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15.11.2016

Kompetenzwochenende
Sascha Kühnel
Post 99
Zum Kompetenzwochenende des Deutschen Ju-Jutsu Verbandes, welches vom 11. - 13. November in Hachen stattfand, kam alles, was im Ju-Jutsu Rang und Namen hat.
Wie zahlreiche andere Trainer, Prüfer und Funktionäre nutzte auch Sascha Kühnel dieses Seminar, um sich weiterzubilden. Neben diversen anderen Angeboten gab es auch sehr interessante Vorträge und Workshops zum Thema Selbstverteidigung.

Durch die ganzen Fachgespräche zwischen und nach den Einheiten konnte man sich prima mit anderen Experten austauschen und somit noch mehr von dieser tollen Fortbildung profitieren. Vielen Dank an Trainer und Veranstalter!
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11.11.2016

Einlasskontrolle
Sascha Kühnel
Post 98 Am 07. und 08. November gab es die diesjährig letzte Fortbildung für Wachtmeister zum Thema "Einlasskontrolle". Veranstaltungsort war wieder einmal die Justizakademie in Recklinghausen, die hierfür beste Voraussetzungen bot.
Cornelius Baar und Sascha Kühnel vom Lehrteam ließen die Teilnehmer viele Inhalte in Kleingruppen erarbeiten, bevor die Ergebnisse anschließend zusammen diskutiert wurden.

Neben allen geplanten Themen fanden die beiden Referenten auch Zeit, auf Wünsche der Teilnehmer einzugehen wie z.B. der Umgang mit Reichsbürgern. Die motivierte Mitarbeit der Teilnehmer - sowohl bei den Gruppenarbeiten als auch in der Praxis und den Mini-Szenarien - ließ bereits das positive Feedback der Gruppe vorausahnen.
Auch für die beiden Ausbilder war es eine gelungene und kurzweilige Fortbildung. Vielen Dank für die engagierte Mitarbeit!
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10.11.2016

Wie lange halten Sie durch?
Sascha Kühnel
Post 97 Wie lange halten Sie durch, wenn Sie Opfer eines körperlichen Übergriffs werden? Ein paar Sekunden? Eine Minute? Fünf bis zehn Minuten? Oder gar eine Viertelstunde?
Aus einem kürzlich veröffentlichten Gutachten zum Personalbedarf der Landespolizei geht hervor, dass die Polizei in NRW im Durchschnitt 14 Minuten braucht, um zum Einsatzort zu gelangen und einzugreifen. In anderen Bundesländern sind es im Durchschnitt auch schon mal über 21 Minuten.
Da klingt es wie Hohn, dass Baden-Württembergs Innenminister Strobl den Bürgern nicht nur von der Beantragung eines kleinen Waffenscheins zum Selbstschutz abrät (übrigens etwas, wovon wir ebenfalls abraten, wenn es um die persönliche Selbverteidigung geht). Weiter äußert er sich " Ich rate generell auch dringend ab, sich in Selbstverteidigung zu üben!“ Nun ist unsere Frage, wie soll sich der Bürger schützen, wenn generell über 10 Minuten vergehen, bis die Polizei eintrifft, eine körperliche Auseinandersetzung auf der Straße jedoch nur seltenst über eine Minute andauert. Auch ein durchschnittlicher Blitzeinbruch in eine Wohnung dauert nur 5-8 Minuten. Gleichzeitig sagt Strobl, dass für die innere Sicherheit die Polizei zuständig sei.
Es ist leider Fakt, dass man sich erst einmal selbst schützen können muss, wenn man plötzlich angegriffen wird. Für diesen Fall sollten Sie wissen, wie Sie sich den / die Angreifer für ein paar Sekunden vom Leib halten können, um dann einen Rückzug (hin zu einem sicheren Bereich) durchzuführen. Noch besser ist es, wenn Sie so aufmerksam sind, dass Sie Gefahren bereits im Vorfeld erkennen und vermeiden.
Wir wünschen Ihnen eine sichere Restwoche!
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31.10.2016

Halloween - Horror-Clowns, so weit das Auge reicht!?
Sascha Kühnel
Post 96 Wir alle kennen Sie: Die Clowns, die uns in unserer Kindheit zum Lachen brachten und teils heute noch zum Schmunzeln bringen. Die Clowns, die als die besten Ärzte gelten, wenn man Lachen als die beste Medizin betrachtet.

Doch momentan ist eine andere Spezies in aller Munde: Der böswillige Horror- oder Killer-Clown.
Auch dies ein (negativer) Trend, der gerade aus dem USA zu uns herüberschwappt. In Übersee ist es ein bereits seit Jahren bekanntes Phänomen.
Menschen verkleiden sich als bösartige Clowns (im Stil eines Jokers aus Batman geschminkt), um dann arg- und teils wehrlose Passanten zu erschrecken, oder sogar (jedoch seltener) anzugreifen.

Dabei wird das ganze Spektakel oftmals noch versteckt gefilmt und als sogenannter Prank (=Streich) bei Youtube hochgeladen. Viele haben sich in den letzten Monaten über solche Videos köstlich amüsiert. Bis ... ja, bis plötzlich hier in Deutschland die ersten Killerclowns in Erscheinung traten. Seitdem kennt jeder jemanden, der jemanden kennt, der einen gesehen hat. Jedes Gebüsch wird argwöhnisch beobachtet und die Kinder trauen sich nicht mehr alleine in die Schule. Leider verüben auch einige Menschen durch die Anonymität solch einer Maske Straftaten wie z.B. Gewalt- oder Sexualdelikte.

Gleichzeitig steigt das mediale Interesse sprunghaft an. Getreu dem Motto "nur eine schlechte Nachricht ist eine gute Nachricht" berichten die Medien von Übergriffen der Clown-Armada und vielen verängstigten Bürgern.

Heute steht uns das schön-schaurige Halloween bevor. Was hilft am Besten, um sich vor solch einem bösartigen Clown zu schützen?

Wir empfehlen eine hohe Aufmerksamkeit in allen Situationen, in denen Sie mit Menschen zu tun haben, die Sie nicht komplett einschätzen können. Besonders aufmerksam sollten Sie sein, wenn Sie allein unterwegs sind oder vorhaben Alkohol zu trinken. Da diese Menschen es lieben, andere zu schocken und zu erschrecken, sollten sie auf Überraschungen vorbereitet sein. Je aufmerksamer Sie sind, desto weniger werden Sie überrascht. Dadurch erschrecken Sie sich weniger und sind schneller handlungsfähig.

Bei einer Begegnung sollten Sie kein Risiko eingehen, da Sie nicht wissen, zu was der Gegenüber bereit und ob er bewaffnet ist. Statt dessen sollten Sie das Weite suchen und die Polizei informieren, wenn Ihnen das Handeln der betreffenden Person auffällig erscheint.

Die Akademie wünscht Allen ein schön-schauriges und gewaltfreies Halloween!

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24.10.2016

Ein Ausflug in die Justizakademie
Sascha Kühnel
Post 95 Am 19. & 20. Oktober begrüßten Burkhard Voß und Sascha Kühnel die angereisten Justiz-Wachtmeisterinnen und -Wachtmeister für das Seminar "Vorführ- und Sitzungsdienst" in der JAK Recklinghausen.
Im Gepäck hatten die Teilnehmer einiges an Erwartungen und Fragen an die Referenten, welche auf Kärtchen aufgeschrieben wurden. Im Laufe des Seminars wurden diese zum Thema passend abgearbeitet.
Gewohnt routiniert führten Burkhard Voß und Sascha Kühnel durch die Veranstaltung.
Dabei nutzten sie Gruppenarbeiten, Videobeispiele, Flipchart, Metaplan und Powerpoint und gestalteten so eine kurzweilige Fortbildung.
Dies spiegelte sich auch in den Feedback-Bögen wider, die wieder einmal sehr positiv ausfielen.
Vielen Dank an alle Teilnehmer für die motivierte und engagierte Mitarbeit.
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23.10.2016

Gewaltprävention im Emsland
Sascha Kühnel
Post 94 Am 18. Oktober ging es für die Akademie ins Emsland, genauer gesagt nach Papenburg, um dort Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Kommune in Sachen Vorkampfanzeichen, Kommunikation und Selbstschutztechniken zu unterrichten.

Unter anderem wurden auch zwei Büros aufgesucht, um dort konkret anzusprechen, welche organisatorischen Maßnahmen und Handlungsweisen die eigene Sicherheit am Arbeitsplatz noch weiter steigern können.

Den Abschluss bildeten wieder einmal Teilszenarien, in denen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ihre Kommunikationsfähigkeiten unter Beweis stellen mussten. Vielen Dank an alle Teilnehmer für die motivierte Mitarbeit.
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28.09.2016

Wie gehe ich mit Schusswaffen und anderen gefährlichen Gegenständen um?
Sascha Kühnel
Post 93 Diese und noch weitere Fragen stellten sich die Teilnehmer der Fortbildungsveranstaltung "Inverwahrnahme von Waffen und gefährlichen Gegenständen", die von der Justizakademie NRW für Wachtmeisterinnen und Wachtmeister angeboten wurde.
Burkhard Voß und Sascha Kühnel spickten die trockene Materie des Waffenrechts mit anschaulichen Praxisübungen, bei denen die Teilnehmer z.B. gefährliche Gegenstände unter Zeitdruck entsprechend einzugruppieren hatten.

Die Rückmeldung war wieder einmal sehr gut, was erneut deutlich macht, dass sich das Lehrteam mit seinem didaktischen Konzept auf dem richtigen Weg befindet.
Vielen Dank an die motivierten Teilnehmer!
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22.09.2016

11. Niedersächsischer Präventionstag
Sascha Kühnel
Post 92 Am 21. September wurde im Kongresszentrum Hannover durch den Landespräventionsrat Niedersachsen der 11. Niedersächsische Präventionstag durchgeführt. Ein Event, das sich die Akademie als Fortbildung nicht entgehen lassen durfte.
Schwerpunkt war die Arbeit mit Flüchtlingen auf allen Ebenen. Entsprechend der vielfältigen Auswirkungen auf Kommunen, Sicherheitsbehörden und andere Bereiche beleuchteten auch die Vorträge und veranstalteten Workshops das Thema Flüchtlingspolitik aus vielen verschiedenen Blickwinkeln.
Angenehm war die differenzierte Meinung der vielen angereisten Experten zum Thema Flüchtlinge. Es wurden jedoch auch deutliche Worte und Kritik an den politischen Führungen geäußert, wenn in gewissen (sicherheitsrelevanten) Bereichen in den letzten Jahren immer weiter gespart wurde und mahnende Zeigefinger missachtet wurden. Besonders interessant war auch der Austausch mit Menschen, die tagtäglich mit Flüchtlingen zu tun haben und sehr viel Insiderwissen weitergegeben haben. So erzählten sie, mit welchen Hintergründen, Sorgen und Bedürfnissen diese Menschen unterwegs sind und wie man Ihnen am besten begegnen kann.
Vielen Dank an den LPR für diesen gelungenen Präventionstag!
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07.09.2016

Kommunikation für Freiwillige im BFD und FSJ
Sascha Kühnel
Post 91 Die KVHS Norden richtet diese Woche in Aurich ein Seminar für Freiwillige im BFD und FSJ aus. Dozent für den Bereich Kommunikation war Sascha Kühnel, der gestern nicht nur die Grundlagen der Kommunikation erläuterte, sondern diese ebenso mit praktischen Beispielen und Interaktions-Aufgaben mit Nicht-Teilnehmern garnierte. So war eine Aufgabe für die Teilnehmer des Seminars, fremde Personen anzusprechen, dabei ganz bewusst die sozial angemessene Distanzzone zu unterschreiten und die Reaktionen der Zielpersonen zu beobachten.
Wir wünschen allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern eine schöne, interessante und lehrreiche Zeit im Freiwilligendienst.
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03.09.2016

Gewaltprävention in der Pflegeausbildung
Sascha Kühnel
Post 90
Immer häufiger berichten die Medien über Gewalt gegen oder durch Pflegekräfte. Doch wie kann man gegensteuern?
Durch Schulungen von Pflegekräften im Bereich Gewaltprävention. Doch genauso wichtig ist es, die zukünftigen Pflegekräfte bereits in der Ausbildung zu schulen, denn selbst angehende Pflegerinnen und Pfleger berichten von teils massiven Gewalterfahrungen durch Patienten oder Angehörige während Praxisphasen in der Ausbildung.
So war die Louise von Marillac - Schule in Köln der Ort, an dem Sascha Kühnel gestern angehende Pflegekräfte im Fach Gewaltprävention unterrichtete. Neben Deeskalation und Kommunikation, Selbstschutztechniken und dem Erkennen von Vorkampfanzeichen ging es aber auch um Fragen, welche Arten von Gewalt durch Patienten, Angehörige sowie Pfleger im Berufsalltag auftreten können oder wie man seine Sicherheit durch eine taktisch günstige Positionierung zum Patienten verbessern kann.
Vielen Dank an die motivierte und engagierte Klasse!
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01.09.2016

Selbstbehauptungs- und Selbstverteidigungskurse in Emden
Sascha Kühnel
Post 89
Demnächst bieten wir auch im Norden Kurse im Bereich Gewaltprävention im öffentlichen Bereich an.
Konkret bieten wir am 21./22. und 28./29. Oktober 2016 zwei Selbstbehauptungs-/ Selbstverteidigungskurse für Frauen an der VHS Emden in gewohnter Qualität an.
Interessierte können sich unter www.vhs-emden.de das Programmheft herunterladen oder online nachschauen und anmelden.
Hier der Link für den Kurs am 21./22.10.2016
Hier der Link für den Kurs am 28./29.10.2016
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23.08.2016

12. Internationales Polizei Bundesseminar des Deutschen Ju-Jutsu Verbandes
Sascha Kühnel
Post 88 Eine rundum gelungene Fortbildung! Besser kann man das 12. Polizei Bundesseminar für Kräfte von Polizei, Justiz, Zoll und der Bundeswehr nicht beschreiben.
Insgesamt 52 Trainer bildeten in 98 Einheiten 300 Teilnehmer aus allen Bundesländern fort. Darunter waren ebenfalls Teilnehmer aus der Dänemark, aus Litauen und der Schweiz.

Die Palette an Einheiten war entsprechend breit gefächert. So gab es vielfältige Einheiten zu Theorie und Praxis rund um die Bedürfnisse der Teilnehmer.
Ebenfalls wurde auf aktuelle Problematiken wie z.B. die Anschläge in Paris und die sinnvollste Reaktion eingegangen.
Vielen Dank an den DJJV, die Organisatoren sowie die Trainer, die ein wirklich tolles Programm zusammengestellt und referiert und einen reibungslosen Ablauf ermöglicht haben.
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08.08.2016

Tolle Trainer-B-Ausbildung
Sascha Kühnel
Post 87
Die Landessportschule Bad Blankenburg in Thüringen war vom 03. - 08. August der Ort, an dem der Deutsche Ju-Jutsu Verband erstmals drei Trainer-B-Ausbildungen gleichzeitig durchführte.

Neben der Ausbildung für den Leistungssport und der allgemein breitensportlichen Ausbildung fand auch die Trainer-B-Ausbildung für Angehörige von Sicherheitsbehörden statt.
Als Referent war neben Erich Louris, Jörg Schmidt, Herbert Fritzsche und Dietrich Brandhorst auch Sascha Kühnel eingeladen, um über sportwissenschaftliche und psychologische Themen zu dozieren. Die motivierten Teilnehmer erlebten fünf vollgepackte und sehr interessante Tage der Weiterqualifikation.

So ging es neben der Frage, wie Lernstoff noch besser vermittelt werden kann, in der Praxis auch immer um die Frage, wie man die Interaktion mit der Zivilperson oder dem Gefangenem noch sicherer gestalten kann.

Praxiseinheiten mit Themen wie z.B. "Überleben von Angriffen mit scharfkantigen Gegenständen" oder "Verbesserung von Schlagkraft und Treffsicherheit" lockten die behördlichen Trainer nicht nur massiv aus der Wohlfühlzone, sondern erzeugten neben viel Schweiß auch eine Menge Flow und schärften wieder den Blick auf die Realität.
Vielen Dank an die motivierten Teilnehmer sowie an die anderen Referenten für die gelungenen Einheiten!
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01.08.2016

Neuer Name zum Dreijährigen
Sascha Kühnel
Post 86 Die Akademie wird drei Jahre alt.

Grund genug, ihr einen neuen Namen zu spendieren. Aus der "Akademie für Gewaltprävention am Arbeitsplatz" wird die "Akademie für Gewaltprävention", um den weiteren Bereichen gerecht zu werden, die die Akademie mittlerweile abdeckt.

In den letzten Monaten wurden die bisher angesammelten Kompetenzen überprüft, abgeglichen, ergänzt und neu gebündelt.
Als Folge davon bietet die Akademie ab sofort nicht nur Hilfe, Beratung, Schulungen und Seminare zur Prävention von Gewalt am Arbeitsplatz, sondern ebenso zur Prävention von Gewalt im häuslichen Bereich und im öffentlichen Raum.

Auch die Artikel im Blog werden in Zukunft alle drei Bereiche näher beleuchten und über die Aktivitäten der Akademie in den Bereichen berichten.
Wir wünschen allen Lesern eine gute und sichere Zeit!
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28.07.2016

Neues Sexualstrafrecht vom Bundestag verabschiedet
Melanie Kohler
Post 85 In Deutschland gilt künftig ein strengeres Sexualstrafrecht, in dem das Prinzip "Nein heißt Nein!" festgeschrieben ist. Damit sollen die Rechte der Opfer von Sexualdelikten erheblich gestärkt werden. Der Bundestag hat das Gesetz in Berlin in zweiter und dritter Lesung am 07.07.2016 beschlossen.
Damit macht sich bald nicht nur strafbar, wer Sex mit Gewalt oder Gewaltandrohung erzwingt. Eine sexuelle Handlung wird demnach auch dann als Vergewaltigung gewertet, wenn sich der Täter über den Willen des Opfers hinwegsetzt.
Der Straftatbestand liegt künftig auch dann vor, wenn das Opfer durch Worte oder Gesten zum Ausdruck bringt, dass es mit den sexuellen Handlungen nicht einverstanden ist.

Im Zuge der Neuregelung wurde auch der Straftatbestand "Sexuelle Belästigung" eingeführt, der sich gegen sogenannte Grapscher richtet. Speziell geahndet werden mit der Neuregelung auch sexuelle Straftaten, die aus Gruppen heraus begangen werden.

Wir sind gespannt, wie sich die Änderungen in der Praxis der Rechtsprechung bewähren und halten Sie auf dem Laufenden!
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26.07.2016

Eine Woche der Gewalt
Sascha Kühnel
Post 84 In den letzten Tagen gab es - noch mehr als sonst - jeden Tag schlimme Schreckensmeldungen. Der Amoklauf in München, das Attentat in Ansbach, der Messerangriff in Reutlingen, der Axtangriff in Würzburg ... um nur ein paar zu nennen.
Sofort wurden Stimmen laut von Menschen, die Bescheid wissen. Von sogenannten Experten. Stimmen von Politikern, die sofort wissen, dass strengere Waffengesetze und ein Verbot von Ego-Shootern helfen, solche Vorfälle zu verhindern. Auch wenn der Erfolg dieser Maßnahmen
widerlegt bzw. wissenschaftlich umstritten ist.
Genauso wurden jedoch auch Stimmen von selbsternannten Selbstverteidigungsexperten laut, die in der Bevölkerung Angst schüren und Kurse für jederman anbieten, in denen gezeigt wird, wie man ohne viel Training einen Angreifer mit Messer überwältigt. Jeder, der länger darüber nachdenkt, weiß, dass das absoluter Blödsinn ist. Sonst müssten die Mitglieder von Spezialeinheiten nicht so viel trainieren.

Ja, jeder Tote und jeder Verletzte ist einer zuviel! Doch Terror und Amok (und die multimediale Berichterstattung) schüren irrationale Angst in unserem Kopf. Statistiken zeigen, dass die Zahlen an Toten pro Jahr durch Amokläufe und Terroranschläge immer weiter nach unten gehen, auch wenn wir das subjektiv anders empfinden. Vergessen sind die Terroranschläge der 70er Jahre. Wussten Sie, dass die Wahrscheinlichkeit wesentlich höher ist, im Straßenverkehr ums Leben zu kommen, als durch einen Terroranschlag oder bei einen Amoklauf?
Insofern ist unser Rat: Bewegen Sie sich im Straßenverkehr vorsichtig und vorausschauend. Und wir schließen uns der Polizei an, wenn wir Sie bitten: Passen Sie besonders auf, wenn Sie Pokémon GO spielen!
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11.07.2016

Seminar Vorführ- & Sitzungsdienst in Recklinghausen
Sascha Kühnel
Post 83 Zwei Tage verbrachten 20 Gerichtswachtmeisterinnen und -wachtmeister in der Justizakademie in Recklinghausen, um sich von Werner Petersen und Sascha Kühnel im Bereich "Sitzungs- & Vorführdienst" weiterbilden zu lassen.
Zu Beginn wurden die Erwartungen der Teilnehmer abgefragt, und diese wurden nicht entäuscht: Durch die Fälle, die die Teilnehmer in Gruppenarbeit lösen und präsentieren mussten sowie durch den praxisbezogenen Unterricht fiel das Feedback der Teilnehmer nach den zwei Tagen wieder einmal sehr positiv aus.
Gerade auch die Wachtmeister, die das erste Mal auf einer Fortbildung waren, hatten mit solch einer kurzweiligen Fortbildung nicht gerechnet. Doch auch die Teilnehmer trugen durch ihre konzentrierte und motivierte Mitarbeit ihren Teil zu der gelungenen Veranstaltung bei. Vielen Dank!
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27.06.2016

Praxis-orientierter Selbstverteidigungs-Workshop im Uni-Sport Köln
Sascha Kühnel
Post 82
Sascha Kühnel reiste am 25.06. zum Unisportzentrum der Universität zu Köln. Zu einem der Orte, wo er mehrere Jahre verschiedene Kampkünste und Kampfsportarten erlernte.
Vergangenen Samstag war er als Referent für einen praxisorientierten Selbstverteidigungs-Workshop eingeladen.
Zu Beginn durften die Teilnehmer der sehr motivierten Gruppe ihre Ängste sowie ihre Erwartungen bezüglich des Workshops äußern.

Nach einem sehr kurzen Theorieteil, in dem es darum ging, möglichst frühzeitig gefährliche Situationen zu erkennen, wurden verbal und nonverbal Grenzen gesetzt. Danach ging es um körperliche Übergriffe, gegen die sich die Teilnehmer ebenfalls körperlich zur Wehr setzen mussten. Dies ging von leichten Übergriffen wie einem Ergreifen des Arms bis hin zu gezielten Schlägen zum Kopf. Dabei mussten die Teilnehmer ebenfalls eine günstige Situation zur Flucht schaffen und nutzen. Logischerweise spielten auch taktische Elemente wie eine günstige Positionierung in Fluchtrichtung oder das Ablenken des Aggressors eine Rolle.
Sascha Kühnel sprach auch Hilfsmittel zur Selbstverteidigung mit den entsprechenden Vor- und Nachteilen an, bevor es für alle Teilnehmer ins abschließende Szenarientraining ging.
Hierbei mussten sie unangenehme, wenn auch nicht per se gefährliche Situationen meistern. Das Schwierige bei diesen nicht eindeutigen Situationen ist immer, den richtigen Zeitpunkt zum Handeln (Flucht oder Selbstverteidigung) zu finden, ohne dabei durch zu frühes Agieren zu eskalieren oder sich durch zu langes Zögern selbst in Gefahr zu bringen.
Nicht nur die Teilnehmer waren am Ende des Workshops sehr zufrieden, auch Sascha Kühnel konnte durch die in den Szenarien gezeigten Leistungen sehen, dass alle Teilnehmer eine Menge mitgenommen haben. Vielen Dank an die tolle Gruppe!
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07.06.2016

Fortbildung im methodisch-didaktischen Bereich
Sascha Kühnel
Post 81 Das Wetter zeigte sich von seiner besten Seite, als sich gestern 12 Dozenten in Recklinghausen zusammenfanden, um sich zwei Tage lang im methodisch-didaktischen Bereich an der Justizakademie weiterbilden zu lassen. Unter Ihnen waren vier Lehrtrainer der Justiz NRW aus dem Bereich Eigen- & Fremdsicherung; einer von Ihnen Sascha Kühnel.
Ulrich Wortmann und Jan Ahrnke präsentierten zwei Tage lang einen kurzweiligen und praxisnahen Mix aus dem interessanten Bereich von Methoden, Lernprinzipien, Medien u.ä.
Durch  das Vorwissen der Teilnehmer konnten Sachverhalte auch in der Tiefe beleuchtet werden. Der Erfahrungsaustausch war dadurch sehr interessant und hilfreich. So gab es viele neue Impulse für eigene Seminare. Vielen Dank für die tolle Fortbildung!
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22.05.2016

Hospitation beim Landgericht Bochum
Sascha Kühnel
Post 80 Nur wenige Personen erhalten einen Einblick hinter die Kulissen eines Gerichts mit laufenden Prozessen.

Sascha Kühnel ist einer von Ihnen. In seiner Funktion als Lehrtrainer für die Justiz NRW durfte er am 18. Mai beim Landgericht Bochum die Wachtmeister einen Tag bei ihrer abwechslungsreichen und wichtigen Arbeit im Vorführ- & Sitzungsdienst begleiten und hatte somit die Möglichkeit, all das hautnah zu erleben, was man sonst nur aus Zeitungsberichten oder Büchern kennt.

Vor und nach den Sitzungsblöcken gab es für Sascha Kühnel die Möglichkeit, sich mit den in der Sitzung beteiligten Wachtmeistern sowie anderen Wachtmeistern und Trainingsleitern zu sicherheitstechnischen und taktischen Fragen auszutauschen. Insgesamt bot dieser Tag einen einzigartigen und sehr detaillierten Einblick in die wichtige Arbeit der Justiz-Wachtmeister. Vielen Dank!
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17.05.2016

Deeskalation für Pflegeschüler
Sascha Kühnel
Post 79 Gewalt in der Pflege? Ja, das ist leider immer mehr ein Thema für Pflegeeinrichtungen und Pflegekräfte.

Am 03. Mai besuchte Sascha Kühnel die Louise-von-Marillac-Schule in Köln, um angehende Pflegekräfte im Bereich Gewaltprävention zu schulen. Generell kann Gewalt sowohl von Patienten und Angehörigen ausgehen als auch von Pflegekräften selbst. Klar ist dabei: Je souveräner und professioneller die Pflegekräfte agieren, desto weniger Gewalt gegen Patienten wird ausgeübt.
Umgekehrt lässt sich die Gewalt gegen Pflegekräfte dadurch minimieren, dass diese selbstbewusst, aber nicht arrogant agieren, in der Lage sind, Vorkampfanzeichen zu erkennen sowie deeskalierend und wertschätzend mit Patienten und deren Angehörigen kommunizieren. Tatsächlich hatten bereits etliche Schüler des Ausbildungskurses bereits körperliche Gewalt im praktischen Teil der Ausbildung in den entsprechenden Institutionen erfahren.
Insofern ist die Einbindung professioneller Ausbilder im Bereich Gewaltprävention in die Ausbildung der angehenden Pflegekräfte eine richtige und wichtige Maßnahme.
Durch die Vorerfahrungen im Bereich Gewalt waren die Schülerinnen und Schüler sehr motiviert und engagiert beim Unterricht dabei.
Vielen Dank dafür!
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18.04.2016

Lizenzausbildung "Kursleiter Frauen SV" in Rastatt - Teil 2
Sascha Kühnel
Post 78 Am 16. und 17. April fand der zweite Teil der Lizenzausbildung "Kursleiter Frauen-SV" des Ju-Jutsu Verbandes Baden statt. Dabei referierten Heiko Mitschke und Sascha Kühnel nicht nur über alle möglichen Themen, die relevant sind, um Selbstverteidigungskurse für Frauen inhaltlich mit Leben zu füllen, sondern ebenso, wie man diese im Vorfeld durchplant, organisiert und vermarktet.
Um die Ausbildung erfolgreich mit der begehrten Lizenz abzuschließen, mussten die Teilnehmer sowohl eine schriftliche Prüfung als auch eine Lehrprobe bestehen.
Dabei zeigten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer, dass sie allesamt in der Lage sind, in Zukunft gute und effektive Kurse zur Frauen-Selbstverteidigung anzubieten. Das Motto, das den Kursleitern immer wieder vor Augen geführt wurde, war "Wehren lohnt sich". Diese These wird auch durch die Polizeiliche Kriminalstatistik gestützt. Denn die meisten Vergewaltigungen werden dann abgebrochen, wenn das Opfer sich massiv wehrt! Herzlichen Glückwunsch an alle neuen Kursleiter!
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15.04.2016

Fachvortrag zum Thema "Häusliche Gewalt"
Melanie Kohler
Post 77 Gestern Abend machten sich Sascha Kühnel und ich, Melanie Kohler, auf den Weg zur VHS Köln, um dort einen Vortrag von Heike Afflerbach-Hintzen zu hören.
Die
Kriminalhauptkommissarin a.D. war 17 Jahre im Bereich der polizeilichen Gewaltprävention in Köln tätig und konnte somit viel Fachwissen zum Thema "Häusliche Gewalt" vermitteln.
Aufgrund der relativ kleinen Gruppe konnte die Dozentin individuell auf die Teilnehmer eingehen. Dadurch blieben keine Fragen offen.
Vielen Dank für diesen tollen und kurzweiligen Vortrag.
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07.04.2016

Lizenzausbildung "Kursleiter Frauen SV" in Rastatt
Sascha Kühnel
Post 76
Vom 02.-03. April fand der erste Teil der Lizenzausbildung "Kursleiter Frauen-SV" des Ju-Jutsu Verbandes Baden unter der Leitung der Frauenbeauftragten Regina Rauser in Rastatt statt. Teilnehmer waren hauptsächlich Danträger (bis hin zum 8. Dan), die ihre Kenntnisse im Bereich der Prävention, Selbstbehauptung und Selbstverteidigung für Frauen vertiefen oder auffrischen wollten. Ein Teilnehmer war sogar aus Bayern angereist, um diese qualitativ hochwertige Ausbildung mitzumachen. Als Referenten waren Heiko Mitschke und Sascha Kühnel eingesetzt, um ihre praktische, dienstliche und methodisch-didaktische Erfahrung weiterzugeben.
So wurde über das Erkennen von Vorkampfanzeichen gesprochen, über die physiologischen Vorgänge in Hochstress-Situationen oder was alles in einen Gewaltpräventionskurs für Frauen hinein gehört und was nicht. In der Praxis durften die Teilnehmer selbst entscheiden, welche Selbstverteidigungstechniken sinnvoll sind und deshalb geschult werden sollten. Nachdem die Techniken feststanden, durften die Befürworter der einzelnen Techniken diese an einem "Bad Guy" in einem Vollkörperschutzanzug testen. Hier gab es noch einmal Überraschungen, dass doch nicht jede Technik bei einem Gegner so gut funktioniert, wie im sportlichen Training an einem kooperierenden Partner. So wurden nach dem Praxistest wieder einige Techniken verworfen.
Das erste Wochenende war trotz der hohen Stundenzahl viel zu schnell vorbei. Wir freuen uns bereits auf den zweiten Teil.
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16.03.2016

Seminar "Inverwahrnahme von Waffen" für Justiz-Wachtmeister
Sascha Kühnel
Post 75 Am 15.03.2016 referierten Burkhard Voss und Sascha Kühnel zum Thema "Inverwahrnahme von Waffen und gefährlichen Gegenständen" in der Justizakademie in Recklinghausen.
Die teilnehmenden Justiz-Wachtmeister waren aus ganz NRW angereist, um ihre Kenntnisse im Waffenrecht aufzufrischen und dieses gelang ihnen auch. So mussten sie eine Reihe von Waffen und gefährlichen Gegenständen klassifizieren und erklären, warum Sie diesen Gegenstand waffenrechtlich genau so einstufen, wie sie es tun.
Dies führte teils zu einem regen Meinungsaustausch unter den Sicherheitsexperten, der sensibilisierte. Genau dieses wollten die beiden erfahrenen Referenten erreichen. Denn trotz des teilweisen großen Besucherandrangs mancher Gerichte steht doch die Sicherheit und das besonnene Handeln der Bediensteten an oberster Stelle.
Vielen Dank für das kurzweilige Seminar, das viel zu schnell um war.
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12.03.2016

Seminar "Einlasskontrolle" für Justiz-Wachtmeister
Sascha Kühnel
Post 74 Das erste Seminar des Jahres mit dem Thema "Einlasskontrolle" fand am 10. und 11. März in der Justizakademie in Recklinghausen statt. Die angereisten Justiz-Wachtmeister erwartete ein Mix aus Theorie und Praxis rund um das bürgernahe Empfangen und das sorgfältige Durchsuchen von Besuchern. Dabei bildeten Mini-Szenarien im Schleusenbereich die Grundlage für Diskussionen, den Erfahrungsaustausch oder eine Präsentation zu einem bestimmten Thema oder zu gewissen Aspekten der Einlasskontrolle.

Dieser Mix kam bei den Teilnehmern sehr gut an und so vergingen die zwei Tage wie im Flug. Vielen Dank für zwei kurzweilige Tage!
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09.03.2016

Konflikt-Seminar beim Bundesverband Deutscher Schwimmmeister
Sascha Kühnel
Post 73 Der Frühling steht vor der Tür und bei dem sonnigen Wetter denken die Ersten schon wieder an die bevorstehende Freibadsaison.
Für den Bundesverband Deutscher Schwimmmeister genau der richtige Zeitpunkt, in Wesseling ein zweitägiges Seminar zum Thema Konfliktvermeidung und betriebliche Gewaltprävention anzubieten. Denn leider kommt es auch in Schwimmbädern immer häufiger zu Übergriffen und aggressivem Verhalten von Badegästen. Die weiteste Anreise hatten Teilnehmer aus dem Augsburger Raum und auch sie sprachen von einem sich lohnenden Seminar:
Sascha Kühnel sprach am 08. & 09. März viele Themen betrieblicher Gewaltprävention an. Darüber hinaus hatten die Teilnehmer die Möglichkeit, sich Wunschthemen für den 2. Tag auszusuchen und somit Lösungsansätze für individuelle Probleme in ihrem Schwimmbad mit ihrem Publikum zu erhalten. Neben Deeskalation, dem Erkennen von Vorkampfanzeichen, praktischen Übungen und Szenarientraining gab es bei dem ein oder anderen Thema und in den Pausen auch immer wieder Zeit, sich untereinander auszutauschen, wer welche Probleme wie löst. Nach den zwei Tagen war die Rückmeldung sehr positiv. Vielen Dank an die Teilnehmer für die super Mitarbeit und das tolle Seminar!
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08.03.2016

Internationaler Frauentag
Melanie Kohler
Post 72 Heute, am 8. März, ist der Internationale Frauentag. Er entstand um den ersten Weltkrieg herum und steht für die Gleichberechtigung der Frau.

Hierbei darf auch der Aspekt "Schutz vor Gewalt" nicht außer Acht gelassen werden. Jede Frau hat das Recht auf Schutz vor verbaler, körperlicher, sexualisierter oder jeglicher anderer Gewalt. Genau wie ein Mann auch.
Doch leider zeigt die Realität ein anderes Bild:

Einer neueren Erhebung der Agentur der Europäischen Union für Grundrechte (FRA) zufolge hat jede dritte befragte Frau (33%) seit ihrem 15. Lebensjahr körperliche und / oder sexuelle Gewalt erfahren. Dies entspricht etwa 62 Millionen Frauen.
Auch unsere Akademie arbeitet auf verschiedenen Ebenen gewaltpräventiv zum Schutz von Frauen. Neben der betrieblichen Gewaltprävention und der Gewaltprävention im öffentlichen Raum werden wir Frauen demnächst auch gegen Häusliche Gewalt stark machen. Wir halten Sie auf dem Laufenden.
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29.02.2016

DIe Akademie erweitert - Teil 1
Sascha Kühnel
Post 71 Nachdem die Akademie für Gewaltprävention am Arbeitsplatz seit mehr als zweieinhalb Jahren diverse Institutionen im Bereich betrieblicher Gewaltprävention betreut, erweitern wir nun unser Angebot: Der erste Bereich, der ab sofort neu angeboten wird, ist "Gewaltprävention im öffentlichen Raum".
Hierunter findet man Kurse für Einzelpersonen (Frauen und Männer), die sich Wissen und Fertigkeiten aneignen möchten, um Gewalt aus dem Weg zu gehen, brenzlige Situationen verbal zu deeskalieren oder sich gezielt mittels einfachen und effektiven Techniken schützen möchten.
Tatsächlich liefen die Planungen zu dieser Erweiterung bereits seit Sommer 2015. Durch die lange Vorbereitungszeit und Testphase können wir ab sofort auch in diesem Bereich gewohnt hochwertige Kurse anbieten.
Hierbei setzen wir auf unser in der betrieblichen Gewaltprävention bewährtes Konzept, das entsprechend modifiziert wird, um perfekt vor Gewalt im öffentlichen Raum zu schützen.

Erstmalig vermittelt wurde das neue Konzept am 27. und 28.02.2016. In Kooperation mit Patrick Ehrmann von der VD-Kampfkunst Akademie referierte Sascha Kühnel zwei Tage und gab interessierten Teilnehmerinnen Einblicke in den neuesten Stand der modernen Selbstbehauptung und Selbstverteidigung.
Die Frage der Gruppe nach einem Aufbaukurs bzw. Vertiefungsmöglichkeiten gab den beiden erfahrenen Trainern die Rückmeldung, dass das Konzept passt und auch Bedarf besteht.
Vielen Dank an die motivierten Teilnehmerinnen!
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25.02.2016

Fortbildung für Betriebsärzte
Sascha Kühnel
Post 70 Gestern und heute fand eine Fortbildung der Unfallkasse NRW als Erfahrungsaustausch für Betriebärztinnen und Betriebsärzte statt. Neben vielen anderen spannenden Themen wurde durch Christian Beitz und Sascha Kühnel auch über die Betriebliche Gewaltprävention referiert. Neben einem Fachvortrag über Vorkampfanzeichen stand auch Praxis auf dem Programm.
Leider sind auch Ärzte nicht vor Gewalt geschützt, wie jüngst die Meldung der Polizei des Rheinisch-Bergischen Kreises wieder einmal vor Augen führt:
Bei einem Einsatz vor zwei Tagen wurde ein Notarzt durch eine Patientin in Bergisch Gladbach (Zustand nach Suizidversuch) mit einem weiteren Messer angegriffen (und zum Glück verfehlt). Das beherzte Eingreifen eines Rettungsassistenten klärte die Lage dann glücklicherweise.
Solche Meldungen sind zum Glück selten, zeigen jedoch, dass eine gewisse Gefahr, angegriffen zu werden, stets vorhanden ist. Deshalb ist es sinnvoll, sich im Bereich Gewaltprävention weiterzubilden. Vielen Dank an dieser Stelle an die Unfallkasse NRW und die engagierten SeminarteilnehmerInnen. Die Zeit war leider viel zu schnell vorbei!
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10.02.2016

Trainer-C-Ausbildung abgeschlossen
Sascha Kühnel
Post 69 Insgesamt 150 Lerneinheiten dauerte die Trainer-C - Ausbildung Ju-Jutsu Polizei für Justiz-Wachtmeister und Angehörige anderer Sicherheitsbehörden.
Obwohl die vierwöchige Ausbildung mit den insgesamt bis zu fünf Prüfungen die Belastbarkeit der Teilnehmer bis an die Grenzen prüfte, konnten die Ausbilder Gerd Kandora, Cornelius Baar und Sascha Kühnel am Ende 19 Teilnehmern verkünden, dass die gezeigten Leistungen in allen Bereichen ausreichten,um die begehrte Lizenz des Landessportbundes zu erhalten.
Herzlichen Glückwunsch und viel Erfolg beim Unterrichten!
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10.01.2016

Erste Woche Trainer-C-Ausbildung
Sascha Kühnel
Post 68 Vom 04. - 08. Januar fand die erste Woche der aktuellen Trainer-C-Ausbildung Ju-Jutsu Polizei, organisiert von der Justizakademie NRW, statt.
So kamen 18 Gerichtswachtmeister sowie ein Teilnehmer einer anderen Behörde in der Sportschule Hachen zusammen, um sich von Gerd Kandora, Cornelius Baar und Sascha Kühnel über insgesamt vier Wochen zu vom Landessportbund anerkannten Trainern ausbilden zu lassen. Trotz des mitunter nicht immer einfachen Stoffes zeigte die erste Woche eine sehr engagierte, motivierte und auch belastbare Gruppe.
Belastbar auch in der Hinsicht, dass der Unterricht erst nach 21.00 Uhr endet - danach erfolgt noch die persönliche Nachbearbeitung. Wir freuen uns bereits auf Woche zwei!
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