AKTUELLES

Hier finden Sie News, kurze Artikel und Berichte von Seminaren rund um die Akademie und die Themen "Gewaltprävention am Arbeitsplat", "Prävention von Häuslicher Gewalt" und "Gewaltprävention im öffentlichen Bereich". Falls Sie ältere Beiträge lesen möchten, so gelangen Sie durch Klick auf die entsprechende Jahreszahl direkt zu diesen Beiträgen. Viel Spaß beim Lesen!
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25.12.2015

Frohe Weihnachten!
Sascha Kühnel
Post 67
Die Akademie wünscht Allen Frohe Weihnachten und erholsame Festtage! Und für Alle, die trotz Feiertag arbeiten müssen, auch einen ruhigen und sicheren Dienst!


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20.12.2015

Fortbildung "Sprechen wie die Profis"
Sascha Kühnel
Post 66 Als Referent vermittelt man seinem Publikum die Seminar-Inhalte über verschiedene Sinneskanäle. Gerade im theoretischen Bereich sind es neben den visuellen hauptsächlich die auditiven Eindrücke, die beim Teilnehmer vorherrschen.
Grund genug für Sascha Kühnel, sich auch in diesem Bereich fortzubilden. So nutzte er
am 18. und 19. Dezember die Gelegenheit, an einem Seminar der staatlich geprüften Atem-, Sprech- und Stimmlehrerin Claudia Röhnelt teilnehmen.
Neben Lockerungsübungen zur Verbesserung der Stimme und entsprechenden Atemübungen, die dafür sorgen, dass Profis beim Reden nicht außer Atem geraten, standen die eigene Stimme sowie die Verbesserungsmöglichkeiten im Vordergrund.
So wurden einzelne Sätze, vorgelesener sowie frei gesprocher Text mitgeschnitten und intensiv nach Spannung, Klang, Aussprache, Körpersprache, Verständlichkeit und vielen anderen Gütekriterien ausgewertet.
Die Tipps waren sehr hilfreich, auch wenn solch ein Seminar natürlich noch intensiv nachgearbeitet und die neuen Techniken geübt werden müssen. Vielen Dank für dieses tolle und intensive Seminar!
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05.12.2015

Fortbildung für Trainingsleiter und Trainer der Justiz an der Sportschule Hachen
Sascha Kühnel
Post 65 Vom 30.11. - 04.12. fand an der Sportschule Hachen die Fortbildung für Trainingsleiter und Trainer-C der Justiz NRW statt. Neben dem Unterricht in Theorie und Praxis durch das Lehrteam sowie dem Erfahrungsaustausch hatte auch dieses Jahr das Szenarientraining einen hohen Stellenwert.
Ebenfalls galt es für die Teilnehmer auch, die Überprüfung ihrer Lehrtätigkeit mit Bravour zu meistern.
Da ein Mitglied das Lehrteam zum Ende des Jahres verlässt, musste es bei seinem letzten Einsatz noch gebührend verabschiedet werden.
Dies geschah auf eine besondere Art und Weise, die allen Anwesenden noch lange im Gedächtnis bleiben wird. Vielen Dank für die tolle Woche!
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01.12.2015

Kommunikations-Fortbildung in Köln
Sascha Kühnel
Post 64 Es gibt in der Gewaltprävention das Mittel der Deeskalation mittels Kommunikation und (falls dies nicht ausreicht) die Techniken für Selbstschutz / Selbstverteidigung. Ein interessanter Ansatz von Heidi Pütz leitet die Techniken und Taktiken der Kommunikation aus der Selbstverteidigung ab. Grund genug für Sascha Kühnel, sich dieses Konzept vergangenen Sonntag genauer anzusehen.
Fazit: Eine interessante, humorvolle Fortbildung und Einiges an neuen Ansichten, Ideen und Denkanstößen. Vielen Dank für das tolle Seminar!
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28.11.2015

Fortbildung für Gewaltschutztrainer in Bruchsal
Sascha Kühnel
Post 63 Heute ging es zur Fortbildung ins badische Bruchsal. Genauer: Zum 1. Bruchsaler Budoclub, der die Fortbildung des baden-württembergischen Karateverbandes ausrichtete.
Für die 14 angereisten Gewaltschutztrainer war dies eine hervorragende Möglichkeit, ihr Wissen aufzufrischen, sich auszutauschen und von Werner Dietrich neuen Input zu bekommen.
In der Theorie gab es viele praktische Tipps rund um dieses spannende Thema.
Die Ideen in der Praxiseinheit rundeten diese tolle Fortbildung ab. Vielen Dank!
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27.11.2015

Flughafen Düsseldorf - Auf ein Neues
Sascha Kühnel
Post 62
Die diesjährig letzte Schulung am Flughafen Düsseldorf fand am 27.11. statt. Erneut ging es darum, Rettungskräften Möglichkeiten aufzuzeigen, einer körperlichen Auseinandersetzung im Vorfeld auszuweichen bzw. falls ein Konflikt unvermeidlich ist, diesen möglichst unbeschadet zu überstehen. Die gestellten Fragen im Theoriebereich sowie die Mitarbeit im praktischen Teil zeigten das Interesse am Thema Gewaltprävention.
Vielen Dank an die motivierten Teilnehmer!
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17.11.2015

NLP-Tag in Dortmund
Sascha Kühnel
Post 61 Am 15.11. machte Stephan Landsiedel im Rahmen seiner NLP - "Lebe Deinen Traum" - Tour Station in Dortmund. Grund genug, diesem Tag beizuwohnen und von einem Großen im deutschen NLP zu lernen.

Neben vielen Werkzeugen, die besprochen wurden, lag der Fokus auf dem Empowerment, also der Möglichkeit, Menschen zu helfen, mehr aus sich zu machen, sich zu entfalten, sich weiter zu entwickeln und selbstbewusster zu werden.
Es wird im Bereich der Gewaltprävention oft von der sogenannten "Opferhaltung" gesprochen (ein typisches Opfer macht beim Gehen kleine Schritte, lässt den Kopf hängen, führt bzw. behält die Arme eng am Körper etc.). Und es gibt Menschen, die unbewusst diese nonverbalen Signale wie Einladungen an potenzielle Gewalttäter aussenden.
Hier gibt es dementsprechend einen weiteren Ansatz zur Gewaltprävention: Man vermeidet es, Opfer einer Gewalttat zu werden, indem man nicht in das Suchmuster des Täters passt, da die Körpersprache zu viel Selbstbewusstsein ausstrahlt.
Es war ein sehr kurzweiliger und unterhaltsamer Tag. Vielen Dank für die tolle Fortbildung!
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07.11.2015

Ein Abstecher nach Hameln
Sascha Kühnel
Post 60 Hameln ist definitiv eine Reise wert. Nicht nur der Rattenfänger, sondern auch die wunderschöne Altstadt können einen in den Bann ziehen. Doch gibt es auch andere gute Gründe, Hameln zu besuchen.
So galt der Besuch am 04. und 05.11. den Mitarbeitern der Berufsfeuerwehr Hameln, die nicht nur Brände löschen, Gefahren beseitigen und Menschenleben retten, sondern die leider mittlerweile - wie so ziemlich alle Rettungskräfte - auch zunehmend mit Gewalt gegen die Retter selbst konfrontiert werden.
So war es nicht verwunderlich, dass alle Teilnehmer überdurchschnittlich engagiert und motiviert bei der Sache waren. Ungewöhnlich war hingegen, dass selbst Mitglieder aus der Führungsebene sowie Notärzte es sich nicht nehmen ließen, den Inhalten beizuwohnen, zu schauen, woran man körperliche Übergriffe im Vorfeld erkennen kann und wie gut die im Praxisteil vermittelten Techniken gegen Angriffe schützen.
Die in den abschließenden Szenarientrainings am und im Rettungswagen gezeigten Leistungen spiegelten das Engagement und die Professionalität der Retter wieder. Auch wurden hier Inhalte des Theorieblocks direkt umgesetzt. Vielen Dank für zwei sehr schöne und kurzweilige Tage!
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30.10.2015

E-Learning Summit - Regionalkonferenz NRW
Sascha Kühnel
Post 59 In Bonn trafen sich am 28. Oktober erneut über 100 E-Learning-Spezialisten zum jährlichen Erfahrungsaustausch im Rahmen der E-Learning-Summit-Tour.
Von kleinen Unternehmen, die gerade erst ins E-Learning Business einsteigen bis hin zu den Großen der Branche mit etlichen Jahren an Erfahrung war alles dabei.
Interessant war, dass auch ein sehr hoher didaktischer Anteil in den Gesprächen und Diskussionsrunden vertreten war. Denn klar ist auch, die E-Learning Plattform muss dem Teilnehmer zusagen und nicht dem Programmierer.
Es war eine sehr kurzweilige und gehaltvolle Regionalkonferenz mit einer sehr hohen Informationsdichte. Vielen Dank für die Möglichkeit zum Austausch und für die neuen Impulse!
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29.10.2015

Fortbildung der Werksfeuerwehr des Flughafen Düsseldorf
Sascha Kühnel
Post 58
Am 23. Oktober wurden erneut Rettungskräfte des Düsseldorfer Flughafens im Bereich Gewaltprävention geschult.
Wie reagiert man idealerweise auf das unerwünschte Ergreifen des eigenen Arms durch einen Patientenangehörigen? Solche und ähnliche Fragen standen im Mittelpunkt des Praxisteils, dem ein Theorieteil mit Inhalten wie Deeskalation und Kommunikation, Verhalten in Hochstressphasen und dem Erkennen von Vorkampfanzeichen vorausgegangen war.
Den Abschluss bildeten die Teilszenarien, in denen die Teilnehmer die Umsetzung der vorher erlernten Inhalte in einer stressbehafteten Umgebung erproben konnten. Die gezeigten Leistungen demonstrierten das umsichtige Vorgehen der Rettungskräfte in Situationen mit Gefahrenpotenzial! Vielen Dank für das engagierte Mitarbeiten und die guten Leistungen!
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22.10.2015

Fortbildung für Flüchtlingshelfer
Sascha Kühnel
Post 57 Am 21. Oktober wurden Flüchtlingshelfer aus dem Rhein-Erft-Kreis geschult. So gibt es zwar in den von ihnen betreuten Flüchtlingsunterkünften noch keine körperliche Gewalt gegen die Helfer (weder von Flüchtlingen noch von Dritten), jedoch ist es immer sinnvoll, sich bereits im Vorfeld Gedanken um Kommunikation, Deeskalation und andere gewaltpräventive Elemente zu machen, anstatt im Nachhinein Äußerungen wie "Hätte man doch bloß ..." zu tätigen. Zumal auch traumatisierte Menschen unter den Flüchtlingen sind.
In einer kurzweiligen Abendverantstaltung wurde neben Deeskalation und Best-Practice-Lösungen ebenfalls über kulturelle Unterschiede, nonverbale Kommunikation  sowie den Umgang mit Sprachbarrieren geredet. Vielen Dank für die Bereitschaft, sich nach der Arbeit bzw. nach der Arbeit in den Flüchtlingsunterkünften noch weiterzubilden und so engagiert mitzuarbeiten!
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25.09.2015

Planspiele und Simulationen
Sascha Kühnel
Post 56 Heute ging es nach Köln zu einer Fortbildung mit dem Thema "Planspiele und Simulationen". Neben dem Wissenszuwachs in den Bereichen Projektmanagement und Betriebswirtschaft war es besonders die didaktische Verwandtschaft zum Szenarientraining, die von Interesse war.
Auch war es wieder einmal schön, als Teilnehmer aus erster Hand zu erfahren, wieviel Spaß methodisch-didaktisch gelungener Unterricht in einer positiv motivierenden Lernatmosphäre macht!
Vielen Dank für diese gelungene Fortbildung!
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23.09.2015

Seminar "Vorführ- und Sitzungsdienst"
Sascha Kühnel
Post 55 Vom 21. - 22.09.2015 fand in Essen die letzte Fortbildung des Jahres für Gerichts-Wachtmeister mit dem Thema "Vorführ- und Sitzungsdienst" statt. Geleitet wurde sie von Gerhard Kandora, Burkhard Voss und Sascha Kühnel, die den Teilnehmern einen bunten Mix aus Theorie und Praxis boten.
Natürlich waren auch etliche Teilszenarien für die Teilnehmer dabei, da Szenarientraining bekanntlich wie eine Stressimpfung funktioniert und somit zu einer besseren Verankerung des Lernstoffes und einer größeren Stressresistenz führt.
Vielen Dank für die guten Beiträge und die engagierte Mitarbeit, sowohl in der Theorie als auch in der Praxis!
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26.08.2015

Was macht einen guten Trainer aus?
Sascha Kühnel
Post 54 Richtig. Ein Aspekt ist, dass er permanent an sich arbeitet, sich weiterentwickelt und dazulernt.
Genau dies taten die Mitglieder des Lehrteams der Justiz NRW beim 3. Quartalstraining am 25.08. im OLG Hamm unter der Leitung von Sascha Kühnel.
An diesem Tag lag der Fokus auf den Details, die dem menschlichen Auge in einer schnellen Bewegungsausführung gerne entgehen. Aus diesem Grund wurden sehr viele Techniken mittels Videoanalyse ausgewertet und die jeweiligen Kardinalfehler bestimmt.
So kann nun jeder Lehrtrainer in den nächsten Wochen individuell und eigenverantwortlich an sich arbeiten. Vielen Dank an alle Beteiligten für das motivierte und konzentrierte Arbeiten!
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24.08.2015

11. Internationales Polizei Bundesseminar in Uelzen
Sascha Kühnel
Post 53 Vom 21.-23. August fand in Uelzen bei perfektem Wetter das 11. Internationale Polizei Bundesseminar des Deutschen Ju-Jutsu Verbandes statt. Teilnehmer waren Angehörige von Polizei, Justiz, Zoll und Militär.
Knapp 20 der insgesamt über 250 Teilnehmer wurden durch die Justiz NRW entsandt. Unter anderem auch Sascha Kühnel, der mit 4 weiteren Mitgliedern des Lehrteams der Justiz NRW vor der Qual der Wahl stand, welche Themen der insgesamt 95 Unterrichtseinheiten das eigene Wissen am besten in Hinblick auf zukünftige Fortbildungen erweitern.
Am Sonntag reisten alle Teilnehmer ausgepowert, aber zufrieden, mit neuen Impulsen und viel neuem Wissen gen Heimat. Ein solches Seminar sucht aufgrund der hohen Kompetenzdichte der Referenten seinesgleichen. Vielen Dank an die Veranstalter für diese gelungene Fortbildung.
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16.08.2015

Inverwahrnahme von Waffen und gefährlichen Gegenständen
Sascha Kühnel
Post 52 Am 14.8. fand in der Justizakademie NRW in Recklinghausen zum wiederholten Male das Seminar "Inverwahrnahme von Waffen und gefährlichen Gegenständen" statt. Diesmal führten Werner Petersen und Sascha Kühnel durch die Veranstaltung. Die Teilnehmer hatten Gelegenheit, sich mit der Dienstwaffe Walther P99 DAO auseinanderzusetzen und machten sich Gedanken über eine möglichst sichere Aufbewahrung von abgegebenen Schusswaffen. Des Weiteren mussten sie Asservate korrekt eingruppieren und hatten Gelegenheit, ihr bereits vorhandenes Wissen zu erweitern.
Das Waffenrecht ist bekanntlich sehr umfangreich und beinhaltet viele Ausnahmeregelungen. Von daher bleibt als Fazit: Man lernt nie aus!
Vielen Dank an die Teilnehmer für die tolle Mitarbeit.
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13.08.2015

Sind Smartphones
gefährlich?
Sascha Kühnel
Post 51 Die Polizei Lausanne hat in einem viralen, schockierenden Video davor gewarnt und auch dem ADAC war es wichtig genug, es in seiner Juli-Ausgabe zu thematisieren. Wir greifen es heute auch auf, jedoch unter einem leicht veränderten Blickwinkel.
Aber um was geht es genau?
Die Benutzung des Smartphones auf öffentlichen Wegen kann gefährlich sein. Polizei und ADAC warnen davor, das Smartphone als Fußgänger im Straßenverkehr zu benutzen, da hierdurch die Aufmerksamkeit stark leidet.
Man gerät - sich selbst überschätzend - in Gefahr, eine rote Fußgängerampel zu übersehen oder aus Unachtsamkeit eine Straße zu überqueren, ohne auf herankommende Autos zu achten.

Wir raten aus dem Grund der Gewaltprävention davon ab, das Smartphone (evtl. noch in Kombination mit Kopfhörern) während des Gehens zu benutzen. Der Grund ist einfach: Das menschliche Bewusstsein funktioniert ähnlich wie eine Kamera. Je mehr wir uns auf eine Sache fokussieren (konzentrieren), desto mehr blenden wir alles andere aus dem Umfeld an Informationen aus, da wir nicht gleichzeitig alle auf uns einströmenden Daten (optische Eindrücke, Geräusche, Temperatur, Gerüche, ...) verarbeiten können. Allein über die Augen werden ca. 50 Milliarden Bit pro Sekunde aufgenommen.

Wenn wir uns darauf konzentrieren, während des Gehens auf dem Smartphone einen Artikel im Internet zu lesen, konzentriert ein Video anzusehen oder eine längere Nachricht zu tippen, dann sind wir sehr auf das Handy fokussiert und nehmen die uns entgegen kommenden Menschen nur noch ansatzweise war. Was uns in der Regel entgeht, sind Details wie Mimik der uns umgebenden Personen, Nuancen in der Stimme, Gegenstände, die entgegen kommende Personen mit sich führen, Schrittgeschwindigkeit, usw.
Genau dies sind aber wichtige Vorkampfanzeichen, die auf einen potenziellen Übergriff einer uns nicht wohlgesonnenen Person hinweisen. Wenn wir  unser Smartphone in der Hand halten, sehen beschaffungskriminelle Umstehende auch direkt, was sie erbeuten können. Aus diesem Grund bitten wir alle Leser, sich kritisch mit dem eigenen Verhalten in puncto Smartphone-Nutzung auf öffentlichen Wegen auseinanderzusetzen. Es muss nicht immer etwas durch einen mutwillig bösen Menschen passieren. Auch wenn man in einer gewaltarmen Umgebung unterwegs ist, lauern für Fußgänger im Straßenverkehr immer noch Gefahren durch Autos und andere Fahrzeuge.

Das gut gemachte Video der Polizei Lausanne wollen wir Ihnen nicht vorenthalten.
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07.08.2015

Seminar "Einlasskontrolle"

Sascha Kühnel
Post 50 Am 05. & 06.08.2015 fand bei strahlendem Sonnenschein in der Justizakademie in Recklinghausen das Seminar "Einlasskontrolle" statt. Arthur Vorreiter und Sascha Kühnel legten dabei einen Schwerpunkt auf die Verknüpfung von Theorie und Praxis und ließen die Teilnehmer zwischen den Theorieeinheiten immer wieder kleine Szenarien durchlaufen, um somit kognitiv erlerntes Wissen unter Stress verfügbar zu machen. In der kurzen Nachbesprechung gaben sie Hinweise, wo ggf. noch sicherer gearbeitet werden kann.
Dabei gab es für die Teilnehmer auch immer die Möglichkeit, sich in Diskussionen über schwierige Sachverhalte auszutauschen und zusammen Best practice - Lösungen herauszuarbeiten. Dank der motivierten Teilnehmer verging die Zeit wie im Fluge. Vielen Dank für die kurzweiligen zwei Tage!
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01.08.2015

Happy Birthday!!!

Sascha Kühnel
Post 49
Es ist soweit, die Akademie für Gewaltprävention am Arbeitsplatz wird zwei Jahre alt.
Am Gründungstag war noch nicht abzusehen, wie viel Bedarf an Gewaltprävention es in Zukunft geben wird. Aus heutiger Sicht müssen wir leider feststellen, dass sich die Lage seit Gründung nicht wirklich entspannt hat. Nicht für die Sicherheitsbehörden, nicht für Unternehmen mit Kundenkontakt, nicht für Ottonormalverbraucher. Im Gegenteil, Medien thematisieren Aggression und Gewalt so sehr wie seit Langem nicht mehr.
Wissenschaftliche Studien legen dar, dass die Gewalt immer mehr Dienstleistungsbereiche erreicht. Wir versuchen, mit unserem Wissen all Jenen zu helfen, die sich an uns wenden. Konkret schulen wir Mitarbeiter, Führungskräfte und Multiplikatoren in allen Bereichen der Gewaltprävention.

Doch der eine oder andere Leser wird gerade schon ungeduldig. Was ist mit dem Gewinnspiel?
Das Warten soll belohnt werden. Hier erklären wir, wie man bei dem Gewinnspiel auf unserer Facebook-Seite eines der drei extrem lauten und vielseitig einsetzbaren Alarmgeräte gewinnen kann.

Jeder, der bei Facebook unter diesen Post einen Kommentar schreibt, nimmt automatisch am Gewinnspiel teil. In dem Kommentar sollte stehen, warum man unbedingt einen der drei Preise gewinnen sollte. Dies kann ein realer Grund sein (z.B. ?Ich wurde schon einmal ausgeraubt und niemand kam mir zu Hilfe"), aber auch ein lustiger (z.B. ?Damit ich die Kühlschranktür alarmsichern kann, falls mein Mann nachts wieder betrunken den Kühlschrank plündern will"). Die Kommentare dürfen auch gerne länger sein und eine kleine kuriose Geschichte erzählen.

Die drei Preise gehen an die drei Kommentare mit den meisten "Gefällt mir"-Angaben (Likes). Wie die jeweiligen Freunde und Bekannten motiviert werden, den Kommentar zu liken, das bleibt Jedem selbst überlassen. Natürlich darf eine Person auch mehrere Kommentare liken. Das Gewinnspiel endet am Samstag (8. August 2015) um 18.00 Uhr. Wir vergleichen die Anzahl der Likes aller Kommentare und küren die Sieger.

Das Kleingedruckte:
Das Gewinnspiel steht in keinem Zusammenhang mit Facebook und wird in keiner Weise von Facebook gesponsert, unterstützt oder organisiert. Es dürfen alle natürlichen Personen ab 18 Jahren am Gewinnspiel teilnehmen (also keine Organisationen). Da jeder Facebooknutzer nachsehen kann, wer wie viele Likes bekommt, sind die Gewinner innerhalb von Facebook öffentlich einsehbar.  Alle teilnehmenden Personen haben sich beim Posten der Kommentare an die AGBs von Facebook, die geltenden Gesetze und die Regeln der Netiquette zu halten.

Zusätzlich werden wir die drei Gewinner bitten, uns vertraulich die Postanschrift mitzuteilen, damit wir die Preise zeitnah versenden können. Die Geräte werden natürlich mit frischer 9V-Batterie versendet, so dass man sie direkt in Betrieb nehmen kann.

Und nun wünschen wir allen Teilnehmern viel Erfolg!
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30.07.2015

Noch zwei Tage ...

Sascha Kühnel
Post 48 ... dauert es bis zu unserem zweijährigen Jubiläum und dem damit verbundenen kleinen Gewinnspiel. Doch was gibt es zu gewinnen und lohnt es sich überhaupt mitzumachen?
Nun, das kann jeder für sich selbst entscheiden. Es gibt 3x ein kleines, extrem lautes Alarmgerät zu gewinnen, welches man während der Arbeit oder auch im Alltag mit sich führen und sehr schnell aktivieren kann. Darüber hinaus kann man das Gerät auch dazu benutzen, ein Fenster oder eine Tür gegen Öffnen zu sichern. Hier wird ebenfalls der Alarm ausgelöst.
Doch macht dieses Gerät vor der Tatsache der nachlassenden Zivilcourage überhaupt Sinn?
Wir sagen: Definitiv Ja! Der Polizeipsychologe a.D. Dr. Uwe Füllgrabe sagt, dass die Wahrscheinlichkeit für den Abbruch einer Tat steigt, wenn der Täter in seinem geplanten Handlungsablauf gestört wird. Dies kann u.a. auch ein extrem lauter Alarm sein, der sofort die Aufmerksamkeit der Umgebung auf den Täter und das vermeintliche Opfer lenkt. Zwar gibt es keine 100%ige Sicherheit, aber die gibt es im Bereich der Gewaltprävention nie, da der Faktor Mensch immer unberechenbar bleibt.
Am Samstag Vormittag starten wir unser Gewinnspiel auf unserer Facebook-Seite. Also: Nicht verpassen!
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28.07.2015

Ein Ereignis wirft seine Schatten voraus
Sascha Kühnel
Post 47 Die Akademie für Gewaltprävention am Arbeitsplatz feiert am 1. August 2015 ihr zweijähriges Bestehen. Grund genug, mal kurz einen Gang zurückzuschalten und Resumée zu ziehen. Aber auch Anlass, einmal Danke zu sagen bei all den Teilnehmern unserer Seminare, Fans und sonstigen Interessierten, die regelmäßig unsere News verfolgen.

Aus diesem Grund wird es zum Jubiläum auf unserer Facebook-Seite ein kleines Gewinnspiel geben. Weitere Informationen dazu gibt es in Kürze.

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21.06.2015

Tag der offenen Tür
Sascha Kühnel
Post 46
Am 20.06. fand am Amts- und Landgericht in Düsseldorf der zweite Tag der offenen Tür statt. Hier hatten nun auch Menschen, die sich sonst eher nicht regelmäßig in Gerichtsgebäuden aufhalten, die Gelegenheit, sich über die Räumlichkeiten und Abläufe zu informieren.
So kam es zu einer 90-minütigen Führung durch einen Richter höchstpersönlich, aber auch zu einem Wiedersehen mit ehemaligen Fortbildungsteilnehmern aus der Gruppe der Justizwachtmeister. Interessante Fachgespräche mit Angehörigen diverser Fachgruppen rundeten diesen informativen Tag ab.
Vielen Dank für diesen interessanten Einblick.
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20.06.2015

Inverwahrnahme von Waffen und gefährlichen Gegenständen
Sascha Kühnel
Post 45
Zum wiederholten Male trafen sich gestern Justizwachtmeister aus ganz NRW in der Justizakademie, um sich im Bereich "Inverwahrnahme von Waffen und gefährlichen Gegenständen" weiterbilden zu lassen. Die 23 Teilnehmer wurden von Burkhard Voss und Sascha Kühnel nicht nur mit der Dienstwaffe Walther P99 DAO vertraut gemacht, sondern mussten auch eine Reihe von mitgebrachten Asservaten und gefährlichen Gegenständen unter Zeitdruck eingruppieren. Denn dieses Praxiswissen ist bei Gericht gefragt. So müssen die Bediensteten in der Einlasskontrolle schnell entscheiden, wie ein durch Besucher mitgebrachter Gegenstand einzustufen ist.
Ob gefährlich, verboten oder mit einem Führungsverbot belegt. Diese Aufgabe meisterten alle Teilnehmer mit Bravour. Aber auch durch ihr übriges Fachwissen und ihre engagierte Mitarbeit beeindruckten die Teilnehmer die Referenten. Vielen Dank für das tolle Seminar!
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14.06.2015

Eine gelungene Fortbildung
Sascha Kühnel
Post 44 Gestern ging es einmal mehr als Teilnehmer zu einer Fortbildung. Fortbildungen bedeuteten: Entweder man lernt etwas Neues dazu oder man wird in seiner Sichtweise bestärkt. Bei der Fachtagung mit dem Thema "Gewalt in der Pflege" traf Beides zu. So ist die Herangehensweise bei der Gewaltprävention generell immer identisch. Jedoch gab es auch hier wieder neue Impulse, die man weiterverfolgen und bei denen man sich tiefer in die Fachliteratur einlesen kann.
Insgesamt war es eine gelungene Fortbildung mit interessanten Fachvorträgen und der Möglichkeit, sich in den Workshops auszutauschen.
Vielen Dank an die Veranstalter und die Referenten!
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04.06.2015

Aller guten Dinge sind drei!
Sascha Kühnel
Post 43 Gestern war der dritte und letzte Tag der Schulungsreihe für den ADAC Niedersachsen / Sachsen-Anhalt. Vormittags wurden die Mitarbeiter des Service-Centers in Halle-Saale geschult. Am Nachmittag ging es weiter nach Göttingen. Auch diesmal konnten die Teilnehmer nach dem Theorieteil ihr Wissen und Fingerspitzengefühl im Umgang mit schwierigen und aggressiven Kunden in den abschließenden Szenarientrainings unter Beweis stellen. Durch die Bank weg kann man sagen, dass sämtliche Teilnehmer aller bereisten Filialen bereits im Vorfeld über sehr viel Erfahrung im Umgang mit schwierigen Kunden besaßen.
Diese Erfahrung im Umgang mit Menschen sorgt für ein gutes Bauchgefühl, auf das man auf jeden Fall hören sollte. Durch diese Fortbildungsreihe wurden bei den MitarbeiterInnen vorhandene Kompetenzen weiter ausgebaut und neue Kompetenzen erworben. So wurden ihnen unter anderem weitere Möglichkeiten an die Hand gegeben, potenziell gewaltbereite Kunden bereits im Vorfeld besser zu erkennen.
Vielen Dank an alle Teilnehmer für die tolle Mitarbeit und die interessanten Diskussionen!
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02.06.2015

Der Reise zweiter Teil
Sascha Kühnel
Post 42 Heute ging die Reise im Auftrag des ADAC Niedersachsen / Sachsen-Amhalt weiter nach Magdeburg und Dessau-Roßlau. Hier waren ebenfalls alle TeilnehmerInnen sehr erfahren und motiviert und so konnte man sich auch hier fachlich auf hohem Niveau austauschen und gemeinsam nach individuellen Lösungen suchen.
So können bereits kleine Maßnahmen wie das Verstauen von Locher, Hefter oder Schere in Schubladen, die Sicherheit am Arbeitsplatz erhöhen, indem diese Gegenstände dadurch einem potenziell gewalttätigen Kunden nicht als Hilfsmittel zum Angriff dienen können.
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01.06.2015

Vorbeugen ist besser als Nachsehen!
Sascha Kühnel
Post 41
Heute gab es einen Abstecher nach Niedersachsen, genauer nach Braunschweig und Wolfsburg, um dort MitarbeiterInnen der Service-Center des ADAC weiterzubilden.
Generell ist Prävention immer sinnvoller als das Ausbaden der Folgen. Man muss nicht immer warten, bis es zu körperlichen Übergriffen kommt. Denn bereits im Vorfeld können Schulungen im Bereich Deeskalation oder dem Erkennen der Vorkampfanzeichen sehr sinnvoll sein, um eine körperliche Konfrontation zu vermeiden.

So drehten sich die abschließenden Szenarientrainings auch schwerpunktmäßig um das Thema "Deeskalation mittels Kommunikation". Die Szenarien wurden von allen TeilnehmerInnen souverän und kompetent absolviert.
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22.05.2015

Gewaltprävention im Doppelpack
Sascha Kühnel
Post 40 Am 22.05. ging es für Nikolas Sievert und Sascha Kühnel an den Flughafen Düsseldorf. Ein weiteres Mal wurden Mitarbeiter der Flughafenfeuerwehr geschult. Während Sascha Kühnel den Theorieteil übernahm, schulte Nikolas Sievert die Teilnehmer im praktischen Teil. In den abschließenden Szenarien wechselten sich beide ab, als es darum ging, den Bad Guy, also den Aggressor zu spielen.
Die Adressaten gestalteten den Unterricht durch gute Mitarbeit und gezielte Fachfragen sehr kurzweilig. Auch in der Praxis war eine sehr hohe Bereitschaft zum Lernen und Ausprobieren gegeben.
So war es auch kein Wunder, dass in den Szenarientrainings sehr gute Leistungen gezeigt wurden. Im Feedback der Teilnehmer wurde besonders die Praxisnähe und die gute Darstellung der Aggressoren in den Szenarien positiv hervorgehoben. Vielen Dank an die Rettungskräfte für das tolle Seminar!
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18.04.2015

Fortbildung der Flughafenfeuerwehr
Sascha Kühnel
Post 39 Die Adressaten des gestrigen Seminars waren erneut Mitarbeiter der Flughafenfeuerwehr Düsseldorf.
Es ging wie bereits in den vorherigen Veranstaltungen um betriebliche Gewaltprävention und theoretische Inhalte wie Deeskalation, Kommunikation und das Erkennen von Vorkampfanzeichen. In der Praxis schützte man sich u.a. vor Schlägen und hielt einen heranstürmenden Angreifer auf Distanz.
Die rege Teilnahme und das solide Basiswissen ließen bereits im Vorfeld gute Leistungen in den abschließenden Miniszenarien erwarten.
Dieser Erwartung wurden die Rettungskräfte mehr als gerecht. Vielen Dank an die motivierten Teilnehmer!
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16.04.2015

2. Quartalstraining des Lehrtrainerteams
Sascha Kühnel
Post 38 Am 14.04. traf sich das Lehrteam der Justiz NRW in Deutschlands fahrradfreundlichster Stadt. Um genau zu sein: Im LG Münster. Erneut ging es darum, sich unter der Leitung von Sascha Kühnel weiterzuentwickeln. Durch die hohe Motivation der Anwesenden probierte man viel in der Praxis aus, diskutierte angeregt über Vor- und Nachteile von verschiedenen Technikausführungen und arbeitete ebenfalls gegen einem nicht-kooperierenden Partner, so dass der Schweiß reichlich floss und Alle zum Ende hin ausgepowert waren. Vielen Dank für das motivierte Mitarbeiten.
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05.04.2015

Road Rage
Sascha Kühnel
Post 37 Gestern Morgen passierte es: "Road Rage". Dieser Anglizismus deckt das gesamte Spektrum an negativen Emotionen von Ärger über Wut bis Hass im Straßenverkehr - mit den dazugehörigen Handlungen (z.B. Drohgebärden, Beleidigungen, riskante Fahrmanöver, aber auch körperliche Gewalt bis hin zum Einsatz von Schusswaffen) ab.
Ich sah wie Fahrer und Beifahrerin mich hasserfüllt ansahen. Konnte den jahrelangen Alkoholmissbrauch an den Gesichtern ablesen. Sah, wie eine Faust erhoben und drohend geschüttelt wurde. Hätten Blicke töten könnten, ich könnte diese Zeilen nicht mehr schreiben.
Was war passiert? Ich hatte Ostersamstag noch kurz im Baumarkt eingekauft und fuhr dort innerhalb des Parkplatzes auf eine Kreuzung zu. Die für einen Parkplatz zu hohe Geschwindigkeit des von links kommenden Fahrzeugs (geschätzte 40 km/h bei gebotener Schrittgeschwindigkeit) lies mich anhalten. Der Fahrzeugführer sah mich nicht und brachte den PKW dann ruckartig mitten auf der Kreuzung zum Stehen. Im Gegensatz zu mir hatte der Fahrer die Sorgfalts- und Rücksichtspflicht verletzt. Meine vorausschauende Fahrweise hatte mir gerade einen Unfall erspart. Dennoch waren die Insassen sehr erbost.
Da ich gegen keine Regeln der StVO verstoßen hatte und mir auch sonst keiner Schuld bewusst war, musste die Ursache für diese Aggression dieser Menschen eine andere sein. Vielleicht waren sie verärgert, weil ihnen ihr fehlerhaftes Verhalten plötzlich bewusst wurde. Vielleicht waren es beides Menschen, die die Schuld für eigene Fehler immer bei anderen suchen. Vielleicht waren sie an dem Tag auch einfach so gestresst, dass ich Ihnen als Blitzableiter dienen musste. Wie dem auch sei, ich bekam die Folgen ab.
Wie man schön sehen kann, genügt es - wie bei so vielen anderen Gewalttaten auch - zur falschen Zeit am falschen Ort zu sein. Auch Vorkampfanzeichen konnte ich keine erkennen, da sich die Situation zu schnell entwickelte. Im Übrigen zählen laut WHO auch "Road Rage" - Vorfälle zur Gewalt am Arbeitsplatz, wenn Sie sich zum Zeitpunkt gerade auf dem Weg von oder zur Arbeit befinden.
Passen Sie auf sich auf - auch im Straßenverkehr!
In diesem Sinne: Frohe und sichere Ostern!
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27.03.2015

Seminar Vorführ- und Sitzungsdienst
Sascha Kühnel
Post 36 Rechtliche Grundlagen, Annahme und Durchsuchung von Gefangenen, Vorkampfanzeichen und noch weitere Themen standen auf dem Programm der Fortbildung mit dem Titel "Vorführ- und Sitzungsdienst" für Justiz Wachtmeister. Die zwei Tage vom 26. und 27. März 2015 unter der Leitung von Gerd Kandora, Burkhard Voss, Cornelius Baar und Sascha Kühnel nutzten die angereisten Teilnehmer intensiv, um kleinere Wissenslücken zu beseitigen und sich im Austausch auf den neuesten Stand zu bringen. Neben Theorie- und Praxisunterricht, Diskussion sowie Gruppenarbeit gab es auch Mini-Szenarien.
In diesen konnten die Teilnehmer ihre Handlungskompetenz unter dosiertem Stress unter Beweis stellen und können somit zukünftig kognitiv erworbenes Wissen handlungsorientiert im Dienstalltag umsetzen. Vielen Dank an die motivierte Teilnehmergruppe.
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23.03.2015

Aus der Geschichte lernen ...
Sascha Kühnel
Post 35 Die vergangene Woche war geprägt durch ein Fake-Video, was keines war. Oder doch?
Es ging um den griechischen Finanzminister Yanis Varoufakis und um seinen Mittelfinger, den er angeblich vor laufender Kamera  gezeigt haben soll.
Diese Mittelfinger-Geste, die uns immer wieder erbost, existiert in England auch leicht abgewandelt. So ist es das gleichzeitige Zeigen von Zeige- und Mittelfinger einer Hand mit dem Handrücken nach außen, was britische Adressaten in Rage versetzt. Der Hintergrund dafür ist in der mittelalterlichen Geschichte Europas zu finden.
Am 25. Oktober 1415 setzten sich die Engländer unter Heinrich V. bei der Schlacht von Azincourt gegen das zahlenmäßig überlegenene Heer Frankreichs durch. Entscheidenen Anteil am Ausgang der Schlacht hatten dabei Chroniken zu Folge die englisch-walisischen Bogenschützen, die auch bereits in anderen Schlachten wie Crécy 1346 große taktische Vorteile brachten.
Als Bestrafung zog Frankreich es vor, gefangene Langbogenschützen des Feindes wieder freizulassen, nachdem ihnen Zeige- und Mittelfinger der Schusshand abgehackt worden waren. Somit waren die Freigelassenen als hochspezialisierte Soldaten nutzlos geworden, da sie
ihren Bogen nicht mehr ausziehen konnten.
Als Folge davon zeigten die verbliebenen kampfbereiten englischen Langbogenschützen vor den darauffolgenden Schlachten den Franzosen Zeige- und Mittelfinger ihrer Schusshand. Ein Verhöhnen der Gegner, mit dem sie sagen wollten "Wir haben unsere Finger noch, wir sind kampfbereit. Wir werden siegen!".
Da Täter auf der Suche nach schwachen Opfern (und nicht nach starken oder sogar überlegenen Gegnern) sind, ist es durchaus legitim, sich immer wieder vor Augen zu führen, dass man wehrhaft ist und somit ein Gegner und kein Opfer. Die Körpersprache wird diese innere Einstellung deutlich an die Umwelt vermitteln. Auch ohne Zeige- und Mittelfinger. In diesem Sinne: Passen Sie auf sich auf!
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04.03.2015

2. Auflage - Inverwahrnahme von Waffen und gefährlichen Gegenständen
Sascha Kühnel
Post 34
Am 03.03. 2015 fand dieses Jahr bereits das 2. Seminar mit dem Thema "Inverwahrnahme von Waffen und gefährlichen Gegenständen" statt. So reisten WachtmeisterInnen aus allen drei OLG-Bezirken in die Justizakademie NRW, um dort bereits vorhandenes Wissen aufzufrischen und neues Wissen zu erwerben. Referenten waren Gerhard Kandora und Sascha Kühnel. Neben der praktischen Aufgabe, gefährliche Gegenstände nach Führungsverbot und Besitzverbot einzustufen, wurden in der Theorie als Hintergrundinformation Auszüge aus dem umfangreichen Waffengesetz geliefert.
Auch zur Dienstwaffe der Justiz NRW gab es ein paar theoretische Ausführungen, bevor jeder der TeilnehmerInnen selbst eine Sicherheitsüberprüfung an den mitgebrachten Rotwaffen durchführen durfte. Ebenfalls die Gruppenarbeit mit anschließender Diskussion über die beste Variante, Dienstwaffen in der Einlasskontrolle in Empfang zu nehmen und kurzeitig aufzubewahren, zeigte, dass Alle engagiert mitarbeiteten.
Fazit: Durch die Anschauungsobjekte, die Rotwaffen und natürlich auch die aktive Mitarbeit der TeilnehmerInnen war die Veranstaltung wieder einmal alles Andere als eine trockene und langweilige Fortbildung!
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28.02.2015

Einmal Flughafen und zurück, bitte.
Sascha Kühnel
Post 33 Mal ehrlich, wer fährt nicht gerne zum Flughafen? Die Vorfreude auf ferne Länder, interessante Städte und fremde kulinarische Köstlichkeiten machen die Fahrt zum Flughafen für Viele aufregender als die alltägliche Fahrt ins Büro.

Sascha Kühnel war auch voller Vorfreude, als er gestern Morgen zum Flughafen Düsseldorf aufbrach. Jedoch freute er sich nicht auf ferne Länder sondern auf eine weitere Begegnung mit Bediensteten der Flughafenfeuerwehr, die er im Bereich Gewaltprävention schult.
Und er wurde nicht enttäuscht.
Er traf auf aufmerksame Zuhörer, die mitdachten, sich mit Beiträgen einbrachten und auch in der Praxis und im Szenarientraining engagiert mitarbeiteten. Auf der Rückfahrt vom Flughafen dachte der Leiter der Akademie für Gewaltprävention am Arbeitsplatz voller Freude zurück an das Seminar. Genauso, wie sonst Viele voller Freude an ihren Urlaub zurückdenken. Vielen Dank für diesen Kurzurlaub!
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23.02.2015

Wer überprüft die Prüfer?

Sascha Kühnel
Post 32
Der Prüfungsreferent des Nordrhein-Westfälischen Ju-Jutsu Verbandes lud ein und etliche Prüfer folgten seinem Ruf. Man traf sich gestern in Langenfeld zum 2. Prüferlizenz-Verlängerungslehrgang dieses Jahres. Unter ihnen auch Sascha Kühnel. Durch seine Teilnahme verlängert sich seine Prüferlizenz im Ju-Jutsu um weitere zwei Jahre.
Doch dies ist nicht alles, denn die Kombination aus Prüferlizenz, seiner Tätigkeit für die Justizakademie NRW und seiner Trainer-B-Lizenz "Ju-Jutsu Breitensport Polizei" macht ihn zu einer von rund einer Handvoll Personen, die in NRW Behördenprüfungen im Ju-Jutsu abnehmen darf.

Dies kommt besonders den Teilnehmern der für Anfang 2016 geplanten Trainer-C-Ausbildung der Justiz NRW zu Gute, die während ihrer vierwöchigen Ausbildung bis zu zwei behördenspezifische Gürtelprüfungen im Ju-Jutsu zu absolvieren haben.
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11.02.2015

1. Quartalstraining erfolgreich absolviert
Sascha Kühnel
Post 30 Gestern ging es für die Mitglieder des Lehrteams der Justiz NRW ins OLG Hamm, um dort unter der Leitung von Sascha Kühnel weiter an ihren technischen und methodisch-didaktischen Fertigkeiten zu arbeiten. Auch wurde dabei auf das neue Ju-Jutsu Prüfungsprogramm für Behördenangehörige eingegangen.

So wurde viel neues Wissen mitgenommen, was jetzt aufgearbeitet, umgesetzt und automatisiert werden will.
Vielen Dank an die Teilnehmer für die anstrengenden, schweißtreibenden aber nie langweiligen Stunden!
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09.02.2015

Quo vadis?
Sascha Kühnel
Post 29 Heute traf sich das Lehrteam der Justiz NRW (Bereich Gerichtsbarkeiten) in Recklinghausen zu einem Treffen mit der zuständigen Dezernentin der Justizakademie, um gemeinsam letzte Dinge für die Tagungen des Jahres 2015 zu besprechen. Es ging dabei sowohl um terminliche Dinge, aber auch um die Möglichkeit, auf Wünsche von Trainingsleitern, Trainern und Wachtmeistern der Justiz NRW einzugehen und somit ein adressatengerechtes Optimum an Fortbildungen anzubieten.
Die Stimmung war gut und so sieht man den kommenden Veranstaltungen schon erwartungsvoll entgegen.
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31.01.2015

Auf zum Flughafen!
Sascha Kühnel
Post 28

Gestern ging die Reise erneut an den Flughafen Düsseldorf, um Mitarbeiter der Werksfeuerwehr in Gewaltprävention zu schulen. Die Werksfeuerwehr stellt auch den kompletten Rettungsdienst des Flughafens und ist dadurch potenziellen Gefahren durch Betrunkene, Intoxikierte, psychisch Kranke oder andere aggressive Zeitgenossen ausgesetzt. Auch wenn in der Vergangenheit im Vergleich zu städtischem oder ländlichen Rettungsdienst noch nicht so viele Übergriffe zu beklagen waren, ist dennoch Prävention immer sinnvoll und definitiv günstiger als der angerichteten Schaden.
Schließlich werden Rauchmelder und Feuerlöscher auch nicht erst eingebaut, wenn es angefangen hat zu brennen!
So beschäftigte man sich an diesem Tag neben theoretischen Grundlagen wie z.B. Vorkampfanzeichen besonders auch mit einfach zu erlernbaren und unter Stress funktionierenden Selbstschutztechniken, die dennoch human dem Angreifer gegenüber sind. Auch eine gewisse optische Wirkung auf umstehende Unbeteiligte wurde hierbei berücksichtigt. Das Feedback war sehr positiv. Vielen Dank an die hochmotivierte Gruppe!
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30.01.2015

Waffe oder gefährlicher Gegenstand?
Sascha Kühnel
Post 28

Am 29.01.2015 fand in der Justizakademie NRW ein Seminar für Wachtmeister zur Inverwahrnahme von Waffen und gefährlichen Gegenständen  statt. Die erste Fortbildung zu diesem Thema dieses Jahr. Die erste, denn es werden aufgrund der hohen Nachfrage (so hatten über 100 TeilnehmerInnen versucht, einen Platz zu bekommen) weitere Veranstaltungen folgen.
In der Veranstaltung gaben Cornelius Baar und Sascha Kühnel vom Lehrteam den Angereisten genügend Möglichkeit, die mitgebrachten Asservate zu inspizieren und entsprechend der Gesetzgebung als Waffe, verbotenen Gegenstand oder gefährlichen Gegenstand einzuordnen.
Als weiteres großes Thema wurde über die dienstlich zugelassenen Waffen gesprochen. Auch hier bereicherten Rotwaffen den Unterricht und ließen die Teilnehmer mehr erleben als nur eine trockene Aufarbeitung von Gesetzestexten. Wir sagen als Ausbilder "Vielen Dank an die Teilnehmer für dieses kurzweilige Seminar!"
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